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Standoblue Basislack fehlerfrei verarbeiten

Der wasserbasierte Standoblue Basislack von Standox ist von allen führenden Fahrzeugherstellern (OEMs) freigegeben und setzt mit seiner verlässlichen Technologie „made in Germany“ noch immer Maßstäbe. Dank der Applikation in 1,5 Spritzgängen ohne Zwischenabluftzeit, geringem Materialverbrauch und schneller Trocknung kann Standoblue bei korrekter Anwendung den betrieblichen Erfolg positiv beeinflussen. Erik Faßbender, Leiter Training Standox Deutschland, zeigt in diesem Praxistipp, wie Standoblue perfekt verarbeitet wird.

Lackieren Sie den Basislack in 1,5 Spritzgängen ohne Zwischenabluft.

Ein großer Vorzug von Standoblue ist das Lackieren in einem Arbeitsgang: Lackieren Sie den ersten Spritzgang in einem gleichmäßigen und geschlossenen Lackfilm mit einem normalen Abstand zum Objekt. Das Deckvermögen muss in diesem ersten Spritzgang nicht zwingend erreicht werden, vielmehr ist eine 75- bis 80-prozentige Abdeckung des Untergrunds anzustreben. Achten Sie hierbei darauf, dass der erste Spritzgang nicht zu nass angelegt wird. Der Lackfilm sollte eine leichte Spritznarbe (Struktur) aufweisen. Eine zu nasse Lackierung des ersten Spritzgangs kann zu einem erhöhten Materialverbrauch und längeren Trockenzeiten führen.
 
Ohne Zwischenabluft wird nun der Effektspritzgang mit erhöhtem Abstand zum Objekt und gleichmäßig überlappenden Spritzzügen in den noch nassen ersten Spritzgang lackiert. Achten Sie wiederum auf eine feine Struktur der Lackoberfläche. Hierdurch werden das endgültige Deckvermögen und eine gleichmäßige wolkenfreie Effektorientierung erreicht.
 
Reduzieren Sie Spritznebel.

Lackieren Sie auf stehenden Flächen jeweils von unten nach oben. Dies reduziert angetrockneten Spritznebel auf den zu lackierenden Flächen. Bei der Lackierung mehrerer zusammenhängender Bauteile (Fahrzeugseite) sollten die Überlappungszonen des ersten Spritzgangs und zweiten (Effekt-)Spritzgangs versetzt angeordnet werden. Auch dies hilft Spritznebel zu reduzieren und sorgt für ein gleichmäßiges Erscheinungsbild der Reparaturlackierung.
 
Vermeiden Sie Wolkenbildung.

Grundsätzlich ist die Kontrolle der Wolkenbildung und Effektorientierung sehr einfach. Dennoch kann es unter Umständen passieren, dass Sie mit dem erzielten Ergebnis nicht zufrieden sind. Dies kann durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel Applikationsfehler, die falsche Wahl der Pistole oder Düsenbestückung oder einfach eine komplexe Farbtonformulierung.
 
In diesem Fall lackieren Sie einen weiteren Effektspritzgang in den noch nassen Basislackfilm. Lackieren Sie mit einem noch weiter erhöhten Abstand zum Objekt als im ersten Effektspritzgang. Achten Sie auf eine gleichmäßige Überlappung der Spritzzüge. Dieser zusätzliche Effektspritzgang ist nur solange möglich, wie der Basislackfilm noch nass ist. Hat der Lackfilm bereits begonnen abzulüften, ist dies nicht mehr möglich.
 
Nutzen Sie das Standovision-Anwendungsvideo.

Schauen Sie sich auch das aktuelle Anwendungsvideo „Standoblue – Lackierprozess“ aus unserer digitalen Reihe „Standovision“ auf dem Standox YouTube-Kanal unter www.youtube.de/standox-online an: Ein erfahrener Anwendungstechniker demonstriert die optimale Applikation von Standoblue auf einer kompletten Fahrzeugseite und gibt zusätzliche Tipps, zum Beispiel zur Kontrolle der Überlappungszonen. Wer sich an diese Tipps hält, erzielt bei jeder Lackierung direkt ein optimales Ergebnis und profitiert langfristig in puncto Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit.  
 
Weitere umfassende Informationen zu Standoblue finden Sie unter www.standox.de/standoblue

Praxistipp: Standoblue Basislack fehlerfrei verarbeiten

Erik Faßbender, Leiter Training Standox Deutschland, gibt Tipps zur fehlerfreien Verarbeitung des Standoblue Basislacks.
Foto: Udo Geisler.