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Repanet startet „Die Ausbildung deines Lebens“

Repanet, das Werkstattnetzwerk der Wuppertaler Lackmarke Standox, hat eine neue Kampagne konzipiert, um mehr Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk zu gewinnen. „Die Ausbildung deines Lebens“ startet mit einer Postkartenaktion, die mit lockeren Sprüchen punktet.

Eine der Karten zeigt einen Mechatroniker, der gerade an der Radaufhängung eines Autos schraubt – darunter steht „Der hat doch ne Schraube locker“. Auf einer anderen hält ein Lackierer eine Spritzpistole in die Kamera – der Kommentar lautet „Bei uns wird nicht gepinselt“. Auf einem weiteren Motiv ist ein Lackierer mit Atemschutzhelm zu sehen (wodurch er ein wenig an Darth Vader aus „Star Wars“ erinnert) – da passt der Spruch „Möge der Autolack mit dir sein“.

„Die Karten sollen den Jugendlichen Spaß machen“
Die zehn Postkartenmotive zeigen Arbeiten, die tagtäglich in jeder Mechanik-, Karosserie- und Lackierwerkstatt anfallen. Doch die dazugestellten Kommentare geben dem Ganzen einen pfiffigen und ironischen Touch. Das ist so gewollt, sagt Repanet Vorstandsmitglied Andreas Keller, der die Aktion initiiert hat. „Natürlich ist unser Hauptanliegen, für eine Ausbildung in der Kfz-Branche zu werben“, erklärt er. „Aber deswegen muss das Ganze ja nicht stocksteif und bierernst daherkommen, man kann es auch witzig aufziehen. Schließlich sollen die Karten die Jugendlichen positiv ansprechen, wenn sie sie in die Finger bekommen.“

Noch in diesem Frühjahr können die zehn Kartenmotive über das Repanet Service-Center geordert werden und stehen dann allen Repanet Mitgliedern – über 200 Karosserie- und Lackierbetrieben in ganz Deutschland – zur Verfügung. Sie sollen auf Jobmessen, an Tagen der offenen Tür, bei Schulbesuchen oder ähnlichen Gelegenheiten verteilt werden. „Die Betriebe können sie – natürlich immer in Absprache – auch bei Behörden, bei der Arbeitsagentur, in Kneipen oder Clubs auslegen“, sagt Keller. „Hauptsache ist, dass die Karten nicht im Regal verstauben, sondern unter die Leute gebracht werden.“ Die Jugendlichen können den Betrieb direkt anrufen, eine E-Mail senden oder auf der Rückseite ihren Namen und Anschrift eintragen und die fertig adressierten Karten in den nächsten Briefkasten zu werfen. Anschließend nimmt der Betrieb Kontakt mit den Interessenten auf.   

Website und Facebook-Account gehören dazu
„Die Ausbildung deines Lebens“ befindet sich noch im Aufbau, doch weitere Elemente existieren bereits: Auf www.die-ausbildung-deines-lebens.de finden Interessenten viele Informationen und Links zu den Berufen Fahrzeuglackierer, Karosseriebauer und Kfz-Mechatroniker. Außerdem informiert der Facebook-Account der Initiative über aktuelle Veranstaltungen, Ausbildungsaktionen, offene Stellen und vieles mehr. „Wir wollen per Web mit Trägern ähnlicher Aktionen, etwa Verbänden und Handwerkskammern, ein Netzwerk aufbauen“, sagt Keller. „Denn letztlich ziehen wir bei diesem Thema alle an einem Strang.“ Er denkt bereits über weitere Unterstützungsangebote nach, mit denen Karosserie- und Lackierbetriebe sich auf dem Ausbildungsmarkt präsentieren können.

Repanet nimmt sich damit eines drängenden Problems an: In den letzten 20 Jahren ist die Zahl der Auszubildenden im deutschen Handwerk um über 40 Prozent gesunken. Gründe dafür sind der demografische Wandel, der steigende Abiturienten-Anteil, aber auch ein schleichender Imageverlust: Obwohl das Handwerk boomt, zieht es viele Berufsstarter eher an den Schreibtisch als an die Werkbank. Im Kfz-Handwerk sind die Azubi-Zahlen noch vergleichsweise stabil, doch es gibt eine Schieflage: Während die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker sehr gefragt ist, bleiben viele Lehrstellen zum Fahrzeuglackierer oder Karosseriebauer unbesetzt. Das hat Folgen: Karosserie- und Lackierbetriebe haben inzwischen Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden.

Gute Berufschancen mit einer handwerklichen Ausbildung
„Wir müssen dringend etwas tun, wenn wir in den kommenden Jahren unseren Facharbeiter-Bedarf decken wollen“, erklärt Andreas Keller. „Das Naheliegende ist, mehr Jugendliche für unsere Berufe zu interessieren. Wir haben gute Argumente: In vielen Betriebe brummt es, das Sprichwort ‚Handwerk hat goldenen Boden‘ ist keineswegs überholt. Mit einer guten handwerklichen Ausbildung hat man heute auf dem Arbeitsmarkt bessere Job- und Karrierechancen als mit einem mittelmäßigen Studienabschluss.“

Über Repanet

Repanet ist das internationale Netzwerk ausgezeichneter freier Fachbetriebe der Karosserie- und Lackierbranche. In 16 europäischen Ländern bieten rund 700 Repanet Werkstätten hochqualitative Reparaturlackierungen und kundenorientierten Service zu fairen Preisen. Mehr als 650.000 Fahrzeuge aller Marken werden jährlich entsprechend den Herstelleranforderungen bei den Repanet Betrieben professionell repariert. Autofahrer aus ganz Europa, Autohäuser aller Marken sowie führende Versicherungen, Flotten und Leasinggesellschaften zählen zu den Kunden der Repanet Werkstätten.

www.repanet.de

www.autoreparatur.de

  • Mit gut inszenierten Fotos und witzigen Kommentaren sollen die Postkarten Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk interessieren.

  • Mit gut inszenierten Fotos und witzigen Kommentaren sollen die Postkarten Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk interessieren.

  • Mit gut inszenierten Fotos und witzigen Kommentaren sollen die Postkarten Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk interessieren.

Mit gut inszenierten Fotos und witzigen Kommentaren sollen die Postkarten Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk interessieren.

Mit gut inszenierten Fotos und witzigen Kommentaren sollen die Postkarten Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk interessieren.

Mit gut inszenierten Fotos und witzigen Kommentaren sollen die Postkarten Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Handwerk interessieren.