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60 Jahre Standox

Kurt Herberts, the businessman

Kurt Herberts was a visionary business personality. In approximately 50 years he built up a globally active business. Our gallery gives a visual overview of the career of a fascinating man.

  • Als der junge Kurt Herberts (Mitte) frisch von der Uni kam – er hatte Chemie- und Ingenieurwesen studiert –, erwachte sein unternehmerisches Herz. Mit der Hilfe seines Vaters Walter Herberts (links) kaufte er 1927 die Firma zurück, die sein Großvater Otto Louis Herberts als „Firnis- und Lack-Siederei“ 1866 gegründet hatte.

  • Innerhalb von weniger als 15 Jahren baute Herberts, hier mit Mitte 30, den kleinen Lackbetrieb zu einem Unternehmen mit fast 500 Angestellten auf. Es war der Mut zur Investition in neue Ideen, der ihn zu einem so erfolgreichen Unternehmer machte.

  • Die Standox Lacke wurden ins Ausland exportiert, das Unternehmen wuchs weiter. Doch Kurt Herberts ging es nicht nur um den Umsatz. Er legte Wert darauf, dass seine Mitarbeiter gut ausgebildet und selbstbewusst genug waren, um immer wieder frische Ideen zu entwickeln.

  • Wie war der Erfolgsunternehmer Dr. Kurt Herberts als Mensch? Zeitzeugen bezeichnen ihn als bemerkenswert und ungewöhnlich, charmant, interessiert, respekt- und humorvoll, als mitfühlend und kontaktfreudig, aber auch als distanzierten Egozentriker, als beherrschende Persönlichkeit mit großem Geltungsbedürfnis und als Hierarchen, der sich seiner Macht bewusst war.

  • Trotz seiner strengen Art wurde „Römisch Eins“, wie Herberts intern genannt wurde, nicht nur respektiert, sondern auch als Mentor geschätzt und bewundert. Das Foto zeigt ihn 1971 auf seinem 70. Geburtstag im Wuppertaler Schauspielhaus.

  • Am Ende seiner Karriere konnte Kurt Herberts auf eine sehr erfolgreiche Laufbahn zurückblicken. 1976 verkaufte er sein Unternehmen, das zu der Zeit fast 4000 Angestellte beschäftigte. Das Foto zeigt Herberts (rechts) mit den Betriebsratsvorsitzenden Brückelmann, Pohl und Brauer (von links).

  • Fresh from university where he studied chemistry and engineering, the young Kurt Herberts (centre), showed his flair for business. In 1927, he bought back the business founded by his grandfather in 1866 with the help of his father Walter (left).Hilfe seines Vaters Walter (links) kaufte er 1927 die Firma zurück, die sein Großvater 1866 gegründet hatte.

  • Within the space of a few years Herberts, here shown in his mid 30s, expanded his business to almost 500 employees. His courage to invest in new ideas made him successful.

  • Kurt Herberts was not only concerned with turnover. He also believed in good training for his employees and sought out those with the self-belief to develop fresh ideas.e Ideen zu entwickeln.

  • Contemporaries describe Herberts as charming, interested, respectful, with a sense of humour and empathy, as well as sociable. But they also say he was a man who craved recognition and who was quite aware of his power.

  • Known within the company as Roman Numeral One, Herberts was not only respected but also valued and admired as a mentor. This photo shows him at the local theatre, the Wuppertaler Schauspielhaus, in 1971 on his 70th birthday.

  • In 1976, Kurt Herberts sold his company, which by then employed almost 4,000 people, to Hoechst AG. This photo shows Herberts (right) with the members of the works council, from left to right: Brückelmann, Pol and Brauer.