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Wirtschaftlicher arbeiten mit dem Standoflash UV-A-Füller

Wirtschaftlicher arbeiten mit dem Standoflash UV-A-Füller

Die Wuppertaler Lackmarke Standox erweitert regelmäßig ihr Produktportfolio, um Lackierbetriebe bei der Optimierung ihrer Arbeitsprozesse zu unterstützen. Bestes Beispiel: der Standoflash UV-A-Füller U7120 für Klein- und Kleinstreparaturen.

Die Verwendung des Standoflash UV-A-Füllers U7120 ist für jede Lackierwerkstatt eine wertvolle Investition in die eigene Wirtschaftlichkeit. Pro aufgetragener Schicht härtet der 1K-Füller bereits nach nur zwei bis drei Minuten Belichtung mit einer UV-A LED-Lampe aus und kann umgehend weiter bearbeitet werden. Damit eignet er sich besonders gut für Klein- und Kleinstreparaturen, bei denen Micro- und SpotRepair-Verfahren eingesetzt werden. Doch der Füller beschleunigt nicht nur die Lackreparatur – der Verzicht auf die Kabinentrocknung kann außerdem dazu beitragen, die Energiekosten der Werkstatt zu senken.

Um das Potenzial das UV-A-Füllers voll auszuschöpfen, gibt Erik Fassbender, Training Spezialist Standox Deutschland, zusätzliche Tipps für die praktische Anwendung.

• Praxistipp 1: Benutzen Sie einen lichtundurchlässigen Becher

Der UV-A-Füller reagiert naturgemäß empfindlich auf ultraviolettes Licht. Bei direkter Sonneneinstrahlung oder von anderen starken Lichtquellen fängt er an zu reagieren und lässt sich dann nicht mehr einwandfrei verarbeiten. Darum sollten Sie einen Becher aus lichtundurchlässigem Material verwenden.

• Praxistipp 2: Die gute Mischung macht‘s

Homogenisieren Sie den UV-A-Füller sorgfältig. Andernfalls kann die spätere Durchtrocknung beeinträchtigt werden.

• Praxistipp 3: Bei dickeren Schichten Zwischentrocknung einfügen

Die empfohlene Schichtdicke des UV-A-Füllers liegt zwischen 70 und 80 Mikrometern. Sollen höhere Schichtdicken aufgetragen werden (zum Beispiel bei einer tieferen Beschädigung), sollten Sie eine Zwischentrocknung durchführen. Der Grund: Dickere Schichten werden von den UV-Strahlen nicht vollständig durchdrungen.

• Praxistipp 4: Trocknung mit Quecksilberdampflampen

Der UV-A-Füller kann mit Quecksilberdampflampen mit einer Leistung ab 400 W getrocknet werden. Ist die Leistung niedriger, ist die Durchtrocknung nicht sichergestellt. Bei höherer Leistung sollte hingegen der Abstand zwischen Lampe und Werkstück vergrößert werden, sonst kann es zu Blasenbildung kommen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Standoflash UV-Lampe zu nutzen. Sie hat eine Leistung von 700 W und arbeitet mit kurzen Lichtimpulsen. Erik Fassbender empfiehlt hierbei 2 x 20 Blitze.

• Praxistipp 5: Achten Sie auf den Schutz von Augen und Haut

Das Applizieren des UV-A-Füllers kann in normaler Arbeitskleidung erfolgen. Bei der Trocknung müssen hingegen eine UV-Gesichtsmaske sowie ein Arbeitsoverall und Handschuhe aus UV-Licht-absorbierendem oder -reflektierendem Material getragen werden.