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Think Colour. Think Standox: Der Porsche 911

gilt heute weltweit als der klassische deutsche Sportwagen. Vorgestellt wurde er 1963 als Nachfolger des kaum weniger legendären Modells 356. Der Entwurf stammte von Ferdinand Alexander Porsche, dem Enkel des Käfer-Konstrukteurs Ferdinand Porsche.

 

Porsche 356; Quelle: Shutterstock.com

Bereits ab Mitte der 60er-Jahre wurde der 911er unter dem Namen Targa auch als „Halb-Cabrio“ produziert. Im Unterschied zu klassischen Cabrios hatte er hinter den Vordersitzen den massiven „Targa-Bügel“ als Überrollschutz – eine Maßnahme, um den strengen Zulassungsrichtlinien in den USA gerecht zu werden.

 

Heutige 911er fahren nicht mehr mit luftgekühlten Boxermotoren, sie sind länger, breiter und noch niedriger als ihre Vorgänger. Dennoch ist die „Familienähnlichkeit“ unübersehbar. Die typische Silhouette des Sportwagens ist über 50 Jahre erhalten geblieben – die Käufer wollten es so: Porsches Versuch, mit dem Typ 928 Ende der 70er-Jahre einen „zeitgemäßer“ gestalteten Nachfolger zu etablieren, war letztlich erfolglos. Die echten Porsche-Fans blieben dem 911er treu.

Quelle: Shutterstock.com

Vom Ur-911er (auch als „F-Modell“ bezeichnet) liefen bis 1972 rund 81.000 Exemplare vom Band, ehe er vom sogenannten „G-Modell“ abgelöst wurde. Mittlerweile wird der „Elfer“ in der siebten Modellgeneration in Stuttgart-Zuffenhausen produziert.

 

 

Quelle: Shutterstock.com

 

Technische Daten:  Porsche 911 E Targa

Baujahr 1969

Motor luftgekühlter Sechszylinder-Boxer
   
Hubraum 1991 ccm
   
Leistung 103 KW / 140 PS
   
Drehzahl 6500 U/min
   
Drehmoment 175 Nm
   
Beschleunigung 0-100 km/h 9,0 Sekunden
   
Höchstgeschwindigkeit 215 km/h
   
Länge x Breite x Höhe 4163 x 1610 x 1320 mm
   
Radstand 2268 mm
   
Leergewicht 1020 kg