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„Vieles gelernt, was sich heute als nützlich erweist“: Repanet „Next Generation“-Ehemaligentreffen

Um Konflikte bei der Betriebsübergabe zu vermeiden, bietet Repanet seinen Mitgliedsbetrieben das Unternehmensnachfolge-Programm „Next Generation“ an. Während das zweijährige Programm Anfang dieses Jahres bereits zum dritten Mal startete, fand jetzt das erste Ehemaligentreffen mit den Teilnehmern der beiden ersten „Next Generation“-Staffeln statt.

Geschäftsführer stellen bei der Nachfolgeplanung entscheidende Weichen für die Fortführung ihrer Firma. Umso wichtiger ist es, den Stabwechsel langfristig zu planen und schrittweise durchzuführen. Das Repanet Fortbildungsprogramm „Next Generation“ begleitet, berät und unterstützt Karosserie- und Lackierbetriebe seit mittlerweile sieben Jahren beim Generationswechsel. Zwei Jahre lang besuchen die Teilnehmer Seminare in sieben Modulen, die speziell auf die Herausforderungen des Generationenwechsels in Karosserie- und Lackierbetrieben zugeschnitten sind und die für die Junioren mit einer Prüfung zum Erwerb des „Unternehmer-Führerscheins“ enden. Teil des Konzepts ist der enge Austausch der Junioren untereinander und mit den Senioren, die lernen müssen, Verantwortung abzugeben. Die Initiatoren des Ausbildungsprogramms, Projektleiterin Margarita Debos, Repanet Vorstand Andreas Keller und Unternehmensberater Dr. Andreas Hennemann, luden die Jahrgänge 2009/2010 und 2013/2014 jetzt zu einem Ehemaligentreffen ins Kloster Haydau in Nordhessen ein.

Auch Tobias Heuger von der Autolackiererei Heuger in Glandorf machte sich auf den Weg dorthin. Er wird Anfang kommenden Jahres den Betrieb seines Vaters übernehmen und ist von „Next Generation“ überzeugt. „Ob es um die Kalkulation von Stundenverrechnungssätzen, ein sicheres Auftreten vor Mitarbeitern und Kunden oder Arbeitsrecht geht – ich habe in den gesamten zwei Jahren vieles gelernt, was sich heute als absolut nützlich erweist.“

„Das Ehemaligentreffen war eine tolle Gelegenheit, um zu erfahren, in welchem Stadium der Übergabe sich die anderen derzeit befinden und vor welchen Herausforderungen sie stehen“, erzählt er. Auch für die „Next Generation“-Leiterin Margarita Debos war das Treffen ein Erfolg: „Es war schön zu sehen, wie sich die Junioren weiterentwickelt haben. Viele von ihnen haben zum Beispiel berichtet, dass sie seit der Beendigung des Programms deutlich eigenständiger und souveräner arbeiten.“

Neben dem Erfahrungsaustausch standen auch fachliche Vorträge auf der Agenda. Die Repanet Kommunikationstrainerin Cornelia Beckmann gab Tipps rund um das Thema Mitarbeiterführung, Unternehmensberater Dr. Andreas Hennemann warf einen Blick auf die Entwicklung der Lackierfachbetriebe in Deutschland in den letzten Jahren. Eine vierte Staffel des Repanet Programms wird voraussichtlich 2018 starten. Der Ansprechpartner im Repanet Service-Center ist Thorsten Krebs (Tel. 02378 – 91 88 0). Informationen über das Programm sind auch unter www.repanet.de erhältlich.

 

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Über Repanet

Repanet ist das internationale Netzwerk ausgezeichneter freier Fachbetriebe der Karosserie- und Lackierbranche. In 16 europäischen Ländern bieten rund 700 Repanet Werkstätten hochqualitative Reparaturlackierungen und kundenorientierten Service zu fairen Preisen. Mehr als 650.000 Fahrzeuge aller Marken werden jährlich entsprechend den Herstelleranforderungen bei den Repanet Betrieben professionell repariert. Autofahrer aus ganz Europa, Autohäuser aller Marken sowie führende Versicherungen, Flotten und Leasinggesellschaften zählen zu den Kunden der Repanet Werkstätten.

Ehemaligentreffen für die ersten beiden Staffeln des Fortbildungsprogramms Repanet „Next Generation

Jetzt fand erstmals ein Ehemaligentreffen für die ersten beiden Staffeln des Fortbildungsprogramms Repanet „Next Generation“ statt.