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Mit Repanet gut vorbereitet in die Zusammenarbeit mit Schadensteuerern gehen

5. November 2020. Eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedern des Standox Werkstattnetzwerks Repanet ergab: Jeder zweite Betrieb ist interessiert an einer Zusammenarbeit mit Flottenmanagern, Leasingunternehmen und Versicherungen (FLIs). Das Netzwerk bietet jetzt zwei Checklisten an, mit denen Betriebe selbst überprüfen können, ob sie als Partner von Schadenlenkern infrage kommen.

„Wir sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit von Werkstätten mit Schadensteuerern weiter zunehmen wird“, erklärt Margarita Debos vom Repanet Vorstand. „Deshalb raten wir unseren Mitgliedern, sich intensiv damit auseinanderzusetzen.“ Für den Einstieg in die Thematik und als erste Orientierung hat sie gemeinsam mit Experten zwei Checklisten entwickelt: eine, die den Betrieben in Kürze einen Überblick verschafft, wie sie aktuell in Bezug auf Werkstattausstattung, Prozessfähigkeit und Kundenservice aufgestellt sind. Die zweite Checkliste geht mehr ins Detail: Potenzielle Einnahmequellen, die sich in der Zusammenarbeit mit Schadensteuerern ergeben, werden den erforderlichen Ausgaben gegenübergestellt. „An dieser Stelle empfehlen wir die Zusammenarbeit mit einem Berater aus unserem Repanet Team, um gemeinsam die betriebswirtschaftlichen Zahlen zu ermitteln und zu bewerten“, so Debos. 

Unterstützung auf dem Weg vom Handwerker zum Dienstleister

Im Kern geht es in beiden Checklisten darum, inwiefern Werkstätten den Anforderungsprofilen der Schadenlenker entsprechen: Wo müssen Anschaffungen getätigt werden, an welcher Stelle fehlt Personal und welche Leistungen müssen zwingend ins Portfolio aufgenommen werden, damit eine Werkstatt gewinnbringend im Schadenmanagement arbeiten kann. „Für die Betriebe ergibt sich häufig ein kniffliger Zwiespalt“, weiß Margarita Debos, „denn viele scheuen sich vor Investitionen, wenn die Kooperation mit den Schadensteuerern am Ende nicht garantiert werden kann.“ Hier ist eine durchdachte Finanzstrategie ebenso wichtig wie Fingerspitzengefühl und Verhandlungsgeschick. Der Handwerker von früher wird an dieser Stelle zum Manager und Dienstleister. Damit dieser Prozess gelingt, hilft neben einer professionellen externen Beratung auch der Austausch mit Gleichgesinnten. „Aus diesem Grund vermitteln wir Kontakte unter unseren Mitgliedern, die bereits Erfahrungen mit Schadenlenkern gemacht haben“, erläutert Margarita Debos.

Die beiden neuen Checklisten können ebenso wie das FLI Fact Sheet und die Adressliste aller Schadensteuerer im Repanet Service-Center unter der Telefonnummer 0800/2737263 angefordert werden. Zudem steht Astrid Vellen aus dem Repanet Berater-Team für persönliche Anfragen rund um die Zusammenarbeit mit Schadensteuerern zur Verfügung.

Über Repanet

Repanet ist das internationale Netzwerk ausgezeichneter freier Fachbetriebe der Karosserie- und Lackierbranche. In 16 europäischen Ländern bieten rund 700 Repanet Werkstätten hochqualitative Reparaturlackierungen und kundenorientierten Service zu fairen Preisen. Mehr als 650.000 Fahrzeuge aller Marken werden jährlich entsprechend den Herstelleranforderungen bei den Repanet Betrieben professionell repariert. Autofahrer aus ganz Europa, Autohäuser aller Marken sowie führende Versicherungen, Flotten und Leasinggesellschaften zählen zu den Kunden der Repanet Werkstätten.

www.repanet.de
www.autoreparatur.de

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Für den Einstieg in die Schadensteuerung bietet Repanet jetzt zwei Checklisten an, mit denen Betriebe selbst überprüfen können, ob sie als Partner eines Schadenregulierers infrage kommen. Foto: Andrey_Popov/shutterstock.com