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Das größte Automuseum der Türkei

 

Torbalı an der türkischen Westküste ist mit 150.000 Einwohner keine Kleinstadt. Dennoch kennen es viele Türkei-Besucher nicht – was vor allem am Glanz der nur wenige Kilometer entfernten Metropole Izmir liegt. Doch jetzt gibt es einen guten Grund, einen Abstecher nach Torbalı einzuplanen: Hier befindet sich seit einigen Jahren das größte Auto- und Motorradmuseum der Türkei.

Auf 7.000 Quadratmetern zeigt das KEY Museum über 170 Fahrzeuge, vom originalgetreuen Nachbau des Benz‘schen Motorwagens von 1886 bis zum zeitgenössischen Supersportwagen. Dazu kommen Modellautos, historische Kühlerfiguren und viele weitere Exponate, darunter eine Original US-Tankstelle im Stil der 50er-Jahre. Inzwischen pilgern 20.000 Besucher pro Jahr nach Torbalı, um sich die Sammlung anzusehen. Jedes ausgestellte Fahrzeug wird detailgetreu restauriert – und beim Lack setzt man auf die Produkte und das Know-how von Standox.

„Jedes Auto soll aussehen wie am ersten Tag“

Einer der größten Autohändler der Türkei
Besitzer des Museums sind die Brüder Murat und Selim Özgörkey, die Chefs eines in Izmir ansässigen Mischkonzerns. Sie sind auch einer der führenden Autohändler der Türkei, unter anderem mit den Marken BMW und MINI.

Die Nähe zu BMW erklärt, warum in Torbalı besonders viele Exponate mit dem weißblauen Signet zu finden sind. Zum Beispiel der BMW Dixi, das erste Auto, das unter dem Namen BMW auf den Markt kam. Oder das Modell 328 aus den 30er-Jahren, das die Motorsport-Reputation von BMW begründete. Nachkriegsmodelle wie der 501 und 503 fehlen ebenso wenig wie der legendäre Autozwerg Isetta und die Modelle der sogenannten „Neuen Klasse“, mit der sich BMW ab Mitte der 60er-Jahre endgültig einen Platz in der Oberklasse eroberte. Die Auswahl reicht bis zum M4 GTS von 2016, der weniger als vier Sekunden bis Tempo 100 braucht.

  • Seltener Klassiker: ein BMW  319 aus der Mitte der 1930er-Jahre.

    Seltener Klassiker: ein BMW 319 aus der Mitte der 1930er-Jahre.

  • Auf 7.000 Quadratmetern zeigt das KEY Museum mehr als 170 Fahrzeuge.

    Auf 7.000 Quadratmetern zeigt das KEY Museum mehr als 170 Fahrzeuge.

  • Hingucker vor allem für die Kids: das Batmobil, wie es in einer TV-Serie der 60er-Jahre zu sehen war.

    Hingucker vor allem für die Kids: das Batmobil, wie es in einer TV-Serie der 60er-Jahre zu sehen war.

  • Nicht zu übersehen: ein riesiger „Blackhawk“ des früheren US-Herstellers Stutz

    Nicht zu übersehen: ein riesiger „Blackhawk“ des früheren US-Herstellers Stutz

  • Faszinierendes Glanzstück: Nicht das kleinste Körnchen Staub soll die Optik des seltenen US- Klassikers „Kaiser Darrin“ (1950er-Jahre) beeinträchtigen.

    Faszinierendes Glanzstück: Nicht das kleinste Körnchen Staub soll die Optik des seltenen US- Klassikers „Kaiser Darrin“ (1950er-Jahre) beeinträchtigen.

  • Cadillac Fleetwood

    Auch bekannte Traumautos wie der Cadillac Fleetwood dürfen im KEY Museum nicht fehlen.

Exponate aller wichtigen Automarken

Doch das KEY Museum beschränkt sich nicht auf eine Marke. „Wir wählen unsere Exponate nach ihrer Wichtigkeit, ihrem Wert und ihrer Einzigartigkeit für die Auto- und Motorradgeschichte aus“, betont Museumsleiter Efe Uygur. 15 Mitarbeiter in der hauseigenen Werkstatt sorgen dafür, dass alle Fahrzeuge in erstklassigem technischen und optischen Zustand sind. „Jedes Auto soll aussehen wie am ersten Tag“, sagt Uygur.

Dabei spielt die Lackierung natürlich eine besonders wichtige Rolle. „Wir versuchen stets, den ursprünglichen Farbton zu ermitteln“, sagt Uygur. „Aber vor allem bei den Fahrzeugen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind viele Unterlagen verloren gegangen.“

Standox liefert Lack und Know-how

In solchen Fällen setzen die Lackierer aus Torbalı auf moderne Lackier- und Coloristik-Technologie wie das digitale Farbtonmessgerät Genius von Standox. Oder sie rufen direkt beim Standox Händler an, denn der kann oft sehr exakte Angaben zu historischen Originalfarbtönen liefern. Auch bei der Lackierung selbst kommt moderne Lacktechnologie zum Einsatz. „Wir arbeiten ausschließlich mit Standox Produkten, zum Beispiel mit dem VOC System-Füller, Standox Basecoat und dem Standocryl VOC-Xtra-Klarlack“, erklärt Uygur. Nicht nur wegen der Qualität der Standox Produkte, sondern auch wegen des guten Services. „Die Kollegen von Standox haben uns schon oft dabei geholfen, einen alten Farbton nachzustellen“, bestätigt Uygur. „Und sie geben uns auch mitten im Reparaturprozess wertvolle Unterstützung.“

www.standox.de/key

  • BMWs findet man besonders viele im KEY Museum – vom Dixi bis zum Supersportwagen M4 GTS.

    BMWs findet man besonders viele im KEY Museum – vom Dixi bis zum Supersportwagen M4 GTS.

  • Spektakulär in Szene gesetzt: ein orangefarbener Lamborghini Diablo von 1991.

    Spektakulär in Szene gesetzt: ein orangefarbener Lamborghini Diablo von 1991.

  • In der museumseigenen Werkstatt wird ausschließlich mit Lacken aus Wuppertal gearbeitet.

    In der museumseigenen Werkstatt wird ausschließlich mit Lacken aus Wuppertal gearbeitet.

  • Detailarbeit: Die aufwendigen Restaurationen der wertvollen Klassiker dauern oft Monate.

    Detailarbeit: Die aufwendigen Restaurationen der wertvollen Klassiker dauern oft Monate.

  • Museumsleiter Efe Uygur setzt bei der Lackierung auf die Unterstützung von Standox.

    Museumsleiter Efe Uygur setzt bei der Lackierung auf die Unterstützung von Standox.



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