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Belgischer Betrieb Borgeind arbeitet seit 50 Jahren mit Standox zusammen

 

Mit 67 nur noch spazieren gehen und den Ruhestand genießen? Das ist nicht das Ding von Willy Wynants, Geschäftsführer der Carrosserie Borgeind in Belgien. Stattdessen steht er noch jeden Tag in der Werkstatt und repariert Autos, darunter seltene Oldtimer. Dabei vertraut er seit 50 Jahren auf die Lackprodukte und den Service von Standox.   

Rachid Et-Taibi (links), Sales Manager Standox Belgien und Werner van Loock (rechts) vom Handelsunternehmen LKQ überreichen Willy Wynants eine Urkunde zur 50-jährigen Zusammenarbeit

Montagmorgen im belgischen Wuustwezel, einer Kleinstadt bei Antwerpen: Es ist kalt und regnerisch. Willy Wynants könnte gemütlich zu Hause bleiben und seinen Ruhestand genießen. Stattdessen packt den 67-Jährigen der Tatendrang. Jeden Tag repariert Wynants, Geschäftsführer der Carrosserie Borgeind, immer noch bis zu sechs Autos am Tag.

Eine Einsatzfreude, die auch auf seine drei Mitarbeiter, die bereits seit 20 bzw. 40 Jahren bei ihm beschäftigt sind, abfärbt. „Meine Mitarbeiter vertrauen mir. Und sie wissen, dass ich sie und ihre Arbeit respektiere. Das ist eine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Eine starke Truppe: Willy Wynants (2. von rechts) und das Team von Carrosserie Borgeind.

Erfolgreiche Unternehmensgeschichte

Willy Wynants hat sein Unternehmen 1969 im wenige Kilometer entfernten Schoten gegründet. Zu dieser Zeit gab es keine spezialisierten Schulen für Lackierer und Karosseriebauer, allerdings Kurse in der Abendschule, die Wynants besuchte. Parallel dazu wagte er den Sprung in die Selbständigkeit. Mit dem zunehmenden Erfolg des jungen Unternehmens wurden die Werkstatträume irgendwann zu eng.  Und so zog Carrosserie Borgeind vor 30 Jahren an den heutigen Firmensitz nach Wuustwezel.

In der Werkstatt von Willy Wynants werden nicht nur aktuelle Modelle repariert, sondern auch immer wieder außergewöhnliche Oldtimer.

Raritäten in der Lackierkabine

Neben der Reparatur von Fahrzeugen vor allem der Marken Mercedes, Skoda und Fiat hat sich Wynants im Laufe der Jahre besonderes Know-how in der Oldtimerreparatur angeeignet. So standen in seiner Werkstatt bereits so außergewöhnliche Fahrzeuge wie ein Ferrari 250 GT Berlinetta SWB, von dem der italienische Hersteller weltweit nur wenige Autos produziert hat. Die größte Herausforderung bei der Restaurierung war, den richtigen Farbton zu finden: „Die Rennabteilung von Ferrari hatte ein spezielles Blau entwickelt“, erinnert sich Wynants. „Schließlich gelang es uns, den Farbton mit dem Standox Wasserlacksystem Standohyd nachzustellen.“ Nicht nur dem seltenen Ferrari hat Wynants neues Leben eingehaucht. Auch ein handgefertigtes Minerva-Cabrio stand schon in seiner Werkstatt.

Von der Qualität begeistert

Bei der Lackierung vertraut Wynants seit 50 Jahren auf die Lacke von Standox. Zum ersten Mal kam er über einen Bekannten mit den Produkten in Berührung. „Ich war sofort von der Qualität begeistert“, unterstreicht Wynants. „Als wir 1997 Standohyd eingeführt haben, waren wir der erste Betrieb in Belgien, der mit dem fortschrittlichen Wasserlacksystem gearbeitet hat.“ Heute vertraut er voll und ganz auf das aktuelle Basislacksystem Standoblue. „Natürlich habe ich im Laufe der Jahre auch Produkte anderer Hersteller getestet“, erzählt er. „Am Ende bin ich Standox immer treu geblieben.“ Nach seinen Erfahrungen sind die Herausforderungen an die Betriebe in den letzten Jahren gestiegen: „Lackierer müssen heute weitaus flexibler sein als früher, um mit den neuesten Technologien und Entwicklungen Schritt zu halten“, sagt Wynants. „Dabei unterstützen uns die Produkte von Standox.“



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