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60 Jahre Standox

Spektakuläre Kalenderbilder

Der großformatige Wandkalender für Kunden und Freunde des Unternehmens hat bei Standox Tradition. Seit der erste Kalender gestaltet wurde, sind jede Menge spektakuläre, skurrile oder einfach schöne Motive zusammengekommen. Klicken Sie sich durch einige der spannendsten Motive und erfahren Sie Details über ihre Entstehung.

  • Robust und unempfindlich: Eines der frühen Kalenderblätter von 1977 zeigt zwei stattliche Bisons – und wirbt damit für eine echte Standox Innovation aus den frühen 70ern, den 2K Standocryl Autolack. Der galt als so widerstandsfähig, dass man ihn damals ohne schützende Klarlackschicht lackierte.

  • Mit der Zeit wurde der Standox Kalender mehr und mehr zu einem Image-Projekt. Werbung für Produkte spielte bald keine Rolle mehr, stattdessen standen spektakuläre Autos im Fokus. Hier der Prototyp des Ford GT90 von 1995, der ursprünglich in einer limitierten Serie produziert werden sollte. Dazu kam es aber nie, und so blieb der Supersportwagen, hier in Szene gesetzt für den Standox Kalender von 1996, ein spektakuläres Einzelstück.

  • Hier ein Motiv aus dem Jahr 1999: Der knallrote Sportwagen im Rennen mit einem japanischen Hochgeschwindigkeitszug vor dem höchsten Berg Japans, dem Fuji.

  • Wer ist auf diesem Foto aus dem Kalender von 2003 eigentlich der Star? Wer in punkto Beschleunigung das Rennen macht, ist keine Frage – aber in Sachen Style und Attitüde stiehlt dieser coole Blick jedem Wagen die Show.

  • Keine Angst vor Experimenten: Für den Kalender von 2007 engagierte Standox einen Fotografen und zwei Künstler, die Illustrationen und Fotografien zu einer ausdrucksstar¬ken Bildsprache kombinierten.

  • Paris, Tokyo, New York: Für den Kalender von 2009 ging es wieder rund um die Welt. Fotografen Andreas Fechner brauchte vier Monate, ehe er die Genehmigung für das Shooting auf der Aussichtsplattform an der Golden Gate Bridge in San Francisco hatte. Das Auto fand er hingegen durch Zufall, morgens auf dem Weg ins Café. „Ich hielt sofort an, ging zum Haus und klingelte“, erzählt er. Er hatte Glück: Die Besitzerin des Wagens stand sogar selbst Modell für das Foto.

  • Der Titel des Kalenders von 2010 war Programm: Fotograf Dirk Krüll ließ sich für „Colour Fantasies“ von den assoziationsreichen Namen einiger Serienlacke inspirieren. Für das Foto zu „Wildlife Green“ war die größte Herausforderung die Beschaffung der Requisiten: zweier lebensgroßer Modelle eines Triceratops (links) und eines Mammuts (hinten).

  • Atmosphärische Farbwelten und Stimmungen der Natur standen auf den Kalenderbildern 2011 im Mittelpunkt. Der Hamburger Fotograf Anatol Kotte nahm Autos, die in von der Natur inspirierten Farben lackiert waren, an Orten auf, an denen sie perfekt mit den Farben der Umgebung korrespondieren.

  • Dieses Motiv aus dem Kalender „Car & Culture“ von 2013 ist eine Hommage an das berühmte „“Sergeant Pepper“-Album der Beatles von 1967. Die Idee dahinter: Jede Epoche hat ihren Zeitgeist und ihre Symbole. Also setzten Gestalter Lutz Menze und Fotograf Dirk Krüll Autos als Repräsentanten ihrer Epoche anspielungsreich in Szene.

  • 2014 wurde es futuristisch: Mehrere Autos, darunter auch der abgebildete BMW, wurden eimerweise mit Lack überschüttet. Live wäre das eine ziemlich klebrige Angelegenheit geworden. Doch Fotograf Ralph Richter griff dafür in die Trickkiste: Das Shooting fand im Computer statt.

  • Colours made in Germany – das ist das Motto des Jubiläumskalenders 2015. Die Motive zeigen, wofür Standox im Kern steht: hochwertige Autoreparaturlacke „made in Germany“. Zu sehen sind edle Autos in kräftigen Farben vor Bauwerken, die sofort mit Deutschland assoziiert werden. Hier das Brandenburger Tor, das Wahrzeichen Berlins.