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60 Jahre Standox

Einfach innovativ – Standoblue

Für die Studie Sintesi der italienischen Designschmiede Pininfarina stellte Materialise per 3D-Druck Bauteile her.

Für die Studie Sintesi der italienischen Designschmiede Pininfarina stellte Materialise per 3D-Druck Bauteile her. Foto: Pininfarina (Sintesi)

Bei Materialise NV weiß man bereits jetzt über die automobile Zukunft Bescheid: Denn das Unternehmen im belgischen Leuven produziert regelmäßig Teile von Autoprototypen – und das mit einem höchst innovativen Verfahren: 3D-Druck. Dabei werden Daten eines Objekts, das im Computer konstruiert wurde, an einen Computerdrucker geschickt. Er arbeitet ähnlich wie ein Tintenstrahldrucker, versprüht allerdings Kunststoff und erzeugt auf diese Weise Schicht für Schicht ein dreidimensionales Abbild des Objekts.

Die Autoindustrie nutzt diese schnelle, flexible und kostengünstige Technik im Prototypenbau. Materialise kann mit seinen Druckern selbst komplexeste Formen herstellen, etwa Stoßstangen, Armaturenbretter oder Türverkleidungen. Um die Authentizität der Bauteile komplett zu machen, werden sie anschließend aufwendig und vorbildgetreu lackiert. Dabei schwören die  Hightech-Drucker von Materialise auf Standoblue, das Wasserbasislacksystem, das Standox im Jahr 2010 auf den Markt brachte. 

Erstklassige Produkteigenschaften und eine einfache unkomplizierte Verarbeitung sind zwei der Vorzüge von Standoblue.

Erstklassige Produkteigenschaften und eine einfache unkomplizierte Verarbeitung sind zwei der Vorzüge von Standoblue.

Standoblue ist ein System, das mit seinen exzellenten Produkteigenschaften Maßstäbe setzte. Zu den Vorzügen von Standoblue gehören brillante Farben, überragende Oberflächen sowie eine jederzeit reproduzierbare Farbtongenauigkeit. Spezielle Pigmente garantieren nicht nur wolkenfreies Lackieren, sondern auch einige zehntausend mischbare Farbtöne und Nuancen. Doch der wohl praktischste Vorteil von Standoblue ist, wie inzwischen viele Erfahrungsberichte aus Werkstätten bestätigt haben, seine einfache, unkomplizierte Verarbeitung.

Das System ist robust und gutmütig, weder wechselnde klimatische Bedingungen, unterschiedliche Spritzpistolen noch die individuelle „Handschrift“ des Lackierers beeinflussen das Arbeitsergebnis. Selbst wenn mal Staubeinschlüsse oder Lackierfehler passieren, lassen sie sich schnell und mit geringem Aufwand korrigieren. „Standoblue ist ein Quantensprung in der Lackiertechnik“, schrieb ein Werkstattinhaber. Weltweit verlassen sich deshalb inzwischen mehrere tausend Werkstätten auf die innovative Lacktechnologie aus Wuppertal.